Schon heute die gesundheit von morgen schaffen

Die Pandemie hat es erneut allen deutlich gezeigt: Medizinischer Fortschritt braucht Forschung!

Doch: Was braucht Forschung, deren wichtigstes Ziel es ist, beste Gesundheit für eine lebenswerte Zukunft zu schaffen?

1  I Sie braucht Spezialistinnen und Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen.

2  I Sie braucht die Erfahrung und Exzellenz eines renommierten Universitätsklinikums.

3 I Sie braucht internationalen wissenschaftlichen Austausch.

4 I Sie braucht Nähe zu Patient:innen im Klinikalltag.

5 I Sie braucht Synergien aus Forschung, Lehre und medizinischer Praxis.

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bringt all dies auf einzigartige Weise unter einem Dach zusammen. Spitzenmedizin verbindet sich hier mit Fürsorge. Der Austausch zwischen Wissenschaftler:innen, Lehrenden, Ärzt:innen, Pflegenden und Patient:innen verbindet sich im UKE zu einer unvergleichlichen Energie.

Auf dieser Grundlage unterstützt die 2018 gegründete Stiftung zur Förderung der Universitätsmedizin Hamburg-Eppendorf innovative Forschungsprojekte z. B. zur Verhinderung von Frühgeburten und zur besseren Vorsorge bei Demenz. Zugleich stärkt die UKE-Stiftung die exzellente Ausbildung junger Ärzt:innen und verbessert kontinuierlich die Krankenversorgung.

Helfen Sie heute, den medizinischen Fortschritt von morgen möglich zu machen. Werden Sie Teil einer zukunftsweisenden Gemeinschaft und unterstützen Sie uns. UKE-Stiftung. Forschung stark machen.

FRAU KATHARINA FEGEBANK UNTERSTÜTZT DIE UKE-STIFTUNG ALS PATIN

Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat uns schmerzlich vor Augen geführt, dass der Erhalt und Schutz unserer Gesundheit nach wie vor einer der größten Herausforderungen unserer Zeit ist. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf haben wir die besten Voraussetzungen an einem Ort, um zu dieser Vision der besten Gesundheit maßgeblich beizutragen: Hier kommen Krankenversorgung, Forschung und Lehre auf Spitzenniveau zusammen. Ins UKE kommt, wer eine seltene Krankheit hat, auf Spezialist:innen angewiesen ist, oder sehr komplexe, schwere Erkrankungen diagnostiziert bekommen hat. Ärzt:innen überweisen Menschen hierher, wenn sie selber nicht mehr weiter wissen. Im UKE bekommen Patient:innen Fürsorge und Medizin auf internationalem Spitzenniveau. Wir wollen sicherstellen, dass wir am UKE die Zukunft der Medizin mitbestimmen.

Die Arbeit der Stiftung zur Förderung der Universitätsmedizin Hamburg-Eppendorf ist hierbei ein wichtiger Baustein: Sie investiert in die Ausbildung exzellenter Nachwuchsmediziner:innen und fördert innovative und vielversprechende Forschungsprojekte. Die Forscher:innen der medizinische Grundlagenforschung benötigen viel Ausdauer und Geduld mit der eigenen Idee. Denn die Ergebnisse sind nicht direkt anwendbar, oftmals braucht es Jahre und Jahrzehnte, bis aus einer Idee die Anwendung in der medizinische Versorgung wird. Dieser Zeitfaktor ist nicht leicht zu ertragen, wenn es um die Heilung von Krankheiten geht. Die Arbeit der UKE-Stiftung ist deshalb besonders wichtig, sie stärkt eine unabhängige Grundlagenforschung.

Uns alle eint das gemeinsame Ziel: mehr Menschen gesund machen zu können. Ich bin stolz, Patin der UKE-Stiftung zu sein und bedanke mich bei den Mitgliedern des Stiftungskuratoriums für den wichtigen Beitrag für unsere Zukunft.“

Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg

FRAU DR. SUSANNE HOLST WIRD BOTSCHAFTERIN DER UKE-STIFTUNG

Mit der Kuratoriumssitzung 2022 startet Frau Dr. Susanne Holst als Botschafterin der UKE-Stiftung. Wir freuen uns, mit Frau Dr. Susanne Holst eine ebenso prominente wie fachlich qualifizierte Persönlichkeit für die UKE-Stiftung gewonnen zu haben. Sie wird die UKE-Stiftung auf vielfältige Weise vertreten.

„Die Forschung von heute macht erfolgreiche Therapien von Morgen möglich. Dafür braucht es all das, was die UKE-Stiftung in vorbildlicher Weise anbietet: Expertise, wissenschaftlicher Austausch, Vernetzung und Synergien. Und sie benötigt Öffentlichkeit, um noch mehr Zustifterinnen und Zustifter für diese wichtige Aufgabe zu gewinnen. Dazu möchte ich gern und mit großer Überzeugung beitragen. Auch wenn ich seit vielen Jahren als Journalistin arbeite, schlägt mein Herz als UKE-Alumni und Ärztin immer noch in ganz besondere Weise für Wissenschaft und Forschung. Ich freue mich darauf, die Stiftung als Botschafterin unterstützen zu können.“

Dr. Susanne Holst

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