Zum dritten Mal lud die UKE-Stiftung zu einem besonderen Clubgespräch in die Hanse Lounge ein. Das Thema an diesem Abend lautete: „Frauengesundheit – was kann Frau für sich tun“.
Rund 50 Gäste – darunter nicht nur Frauen – folgten dem spannenden Vortrag von Frau Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Gynäkologie am UKE. Mit beeindruckenden Einblicken, aktuellen Erkenntnissen und praktischen Impulsen begeisterte sie das Publikum und gab viele Anregungen, wie Frauen aktiv für ihre Gesundheit in den unterschiedlichen Lebensphasen von Pubertät bis Wechseljahre sorgen können.
Bild oben: v.li.: Michael Kutej, Geschäftsführer Hanse Lounge, Prof. Dr. Barbara Schmalfeldt, Petra Gilb-Julié, stellv. Vorstandsvorsitzende UKE-Stiftung und Prof. Dr. Gerhard Adam, Vorstandsvorsitzender UKE-Stiftung
Die anschließende Fragerunde zeigte, dass das Thema den Nerv der Zeit getroffen hatte: Es entwickelte sich ein lebendiger Austausch, der an den verschiedenen Informationsstationen fortgeführt wurde. Besonders eindrucksvoll war die Möglichkeit, an Brustmodellen Veränderungen wie Knoten selbst zu ertasten und sich über wichtige Aspekte der Brustgesundheit und gynäkologischen Vorsorge zu informieren. Die Expertinnen für Frauenheilkunde Dr. Anna Kramer, Dr. Alma Müller-Rausch und Dr. Stefanie Waldner standen für persönliche Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Die wunderbare Atmosphäre auf der Terrasse der Hanse Lounge am Rathausmarkt trug ihr Übriges zu diesem gelungenen Abend bei. Frau Prof. Dr. Schmalfeldt und ihr Team nutzten die Gelegenheit intensiv zum Austausch mit den Gästen und beantworteten zahlreiche individuelle Fragen.
Der Gastgeber der Hanse Lounge, Michael Kutej, zeigte sich tief beeindruckt von der Veranstaltung und betonte, dass ihm durch den Abend noch einmal sehr bestätigt wurde, welche grundlegend wichtige Bedeutung Frauengesundheit im Alltag hat.
Eine rundum erfolgreiche Veranstaltung, die auch den Vorstandsvorsitzenden der UKE- Stiftung, Prof. Dr. Gerhard Adam, sowie seine Stellvertreterin Petra Gilb sehr erfreute. Ein besonderer Dank gilt Frau Prof. Dr. Schmalfeldt und ihrem engagierten Team für diesen bereichernden Abend und ihren wertvollen Beitrag zur Aufklärung und Gesundheitsförderung.